Andreas Hett

Kunsttherapeut - Dipl. Sozialarbeiter- Filmemacher

Filme

Dokumentationen über das Alter

Bildhauerwerkstatt Kunsttäter

Kunsttherapie im Kontext Strafe

Museumspädagogische Angebote

Workshops für Kultureinrichtungen

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Kunsttherapie in sozialen Arbeitsfeldern

Seit 1997 arbeite ich freiberuflich in Praxisfeldern der Kunsttherapie und sozialen Arbeit. Schwerpunkte bilden die Bildhauerwerkstatt Kunsttäter – mit sanktionierten und  straffällig gewordenenen  jungen Menschen, die ich selbst gegründet habe. Ebenso mit alten Menschen mit und ohne einer dementiellen Einschränkungen. Dies in Seniereneinrichtungen oder Zuhause . Weiterhin mit Menschen mit seelischen Belastungen im offenen Atelier. Darüber hinaus in der Lehre an Hochschulen und Fachschulen z.B. in Nürtingen und Darmstadt. All diese Erfahrung gebe ich weiter als Fortbildungsreferent und in Fortbildungen sowie der Konzeptionierung kunsttherapeutischer Ateliers. In 2017 habe ich den Deutschen Generationen Filmpreis gewonnen und mache Filme zum und über das Alter.

 

Kunsttherapie

Davon ausgehend, dass Kreativität ein Teil jedes Menschen ist, setzt die Kunsttherapie keinerlei künstlerische Fähigkeiten voraus und ist daher jeder Person zugänglich. Denn in der Kunsttherapie geht es primär nicht um das Herstellen von Kunst oder um Richtig oder Falsch, vielmehr darum, die Möglichkeiten zu nutzen, nach innen zu hören, auf Entdeckungsreise zu gehen und sich die Erlaubnis zu geben, dass auszudrücken was in einem anderen Rahmen nicht denkbar wäre.

Ich arbeite nach dem klientenzentrierten Ansatz, von Carl R. Rogers.

Weitere Infos zu meiner kunstherapeutischen Arbeit und  anderen Praxisfeldern finden Sie hier…

Film

Filme machen hat mich schon immer interessiert und als ich 2017 mit meinem ersten Dokumentar-film über das Alter „Wir spielen damit wir nichts vergessen!“ gleich den Deutschen Generationen Filmpreis in Mainz gewinnen konnte und mich bekannte deutsche Schauspieler zum Weitermachen motivierten hat mir dies das Gefühl gegeben, dass meine Filme die Menschen erreichen und ich beschloss weiter Filme zu machen.

Meine Filme

Enstand 2016 auf Anfrage meiner Heimatgemeinde Oberursel und ich habe mit dem Film den Preis der Jury im Rahmen des Deutschen Generationen Filmpreis 2017 gewonnen. Weitere Infos dazu

Zusammen mit angehenden Erzieherinnen und Erziehern an der Ketteler La Roche Schule in Oberursel entstand diese bewegende Film.  Es ist, wie eine Schülerin treffen formulierte eine „Reise durch das Alter“ geworden. Immer mit der Frage im Gepäck „Wann ist man den alt? Dabei durchschreiten wir ein ganzes Leben, vom 6 jährigen in der Kindertagesstätte Zauberwald bis zum 92 jährigen Senior im Haus Emmaus in Oberursel. Dazwischen führte uns die Reise durch das ganze Rhein-Main-Gebiet. Hinter die Mauern des Bad Homburger Schlosses begegneten wir einer Museumspädagogin, in der Leichtathletikhalle in Frankfurt-Kalbach einem jungen Leistungssportler oder in Eschborn einem Managing Direktor und noch einige mehr.

Aktuelles

Sie finden hier vielfältige Informationen zu meinen künstlerisch – therapeutischen Arbeitsfeldern. Ebenso zu Aktivitäten rund um meine künstlerischen Aktionen und Ausstellungen.

Aktuell sind aufgrund der Einschränkungen der Coronapandemie alle Filmvorführungen und Veranstaltungen abgesagt!

 

 

Alle Termine bis Ende Mai abgesagt. Ich informiere, wenn ggf. neue Termine stattfinden werden.

Juul Kraijer beschäftigt sich in ihrem Werk mit der Natur des Menschen. Ausdruck für alles Menschliche ist für sie dabei der Körper – er dient als Projektionsfläche, die mit dem gesamten Spektrum der menschlichen Wirklichkeit bespielt wird. Weitere Infos zu meinem Angebot im Museum finden Sie auf der Webseite des Sinclair Hauses

Termin vom 1. April ist abgesagt, späterer Termin ist ggf. möglich. Ich informiere rechtzeitig.

Zusammen mit angehenden Erzieherinnen und Erzieherinnen und Erziehern der Ketteler-La Roche-Schule in Oberursel habe ich eine „Reise durch das Alter“ gemacht. Immer mit der Frage im Gepäck „Wann ist man den alt? Dabei durchschreiten wir ein ganzes Leben, vom 6 jährigen in der Kindertagesstätte Zauberwald bis zum 92 jährigen Senior im Haus Emmaus in Oberursel. Dazwischen führte uns die Reise durch das ganze Rhein-Main-Gebiet. Hinter die Mauern des Bad Homburger Schlosses begegneten wir einer Museumspädagogin, in der Leichtathletikhalle in Frankfurt-Kalbach einem jungen Leistungssportler oder in Eschborn einem Managing Direktor und noch einige mehr. Nun ist der Film imm Rahmen der Angebote des Studium Generale an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt Nürtingen-Geilsingen ist im Fachbreich Kunsttherapie mein Film „Wann ist man den alt?“ am 1. April um 15 Uhr in Nürtingen zu sehen. Weitere Infos dazu vom Veranstalter..