Lehraufträge

Lehrauftrag-Hett

Lehraufträge an Hoch und Fachschulen

Seit 2000 bin ich leherend an verschiedenen Hochschulen und Fachschulen tätig. Davon 17 Jahre an der Fachhochschule Frankfurt/M., heute (UAS) University of applied siences. Seit 2006 an der Hochschule für Kunsttherapie in Nürtingen heute integriert in die Hochschule und seit 2012 bin ich an UAS Darmstadt tätig. Meist im Rahmen der Seminare für Berufspraktikannten aber auch intergreiert in ehemalige Diplom und heutige Bachelorseminare  für Studierende. Darüber hinaus bin ich seit 2004 an der Ketteler La Roche Schule in Oberursel tätig, wie einige Jahre in der Ausbildung von Pflegefachkräften am Hufelandhaus in Frankfurt. Die fachlichen Schwerpunkte sind die Kunstherapie in sozialen Arbestfeldern mit sttraffällige Jugendlichen, Menschen mit und ohne Demenz in Senioreneinrichtungen sowie die Fortbildung von Berufskollegen über die Hochschule.

Kunst im sozialen Raum, Kunsttherapie und Medien

Kunsttherapie mit alten und dementiell erkrankten Menschen

Kunsttherapeutische Angebote in der Altenarbeit stellen künstlerische und personenzentrierte Möglichkeit zur Förderung der Selbstweahrnehmung und Beziehungsarbeit mit alten Menschen der stationären und häuslichen Pflege dar. Wenn sich Sprache reduziert oder im Verlauf einer dementiellen Erkrankung vollkommen verloren geht, eröffnet die künstlerisch-therapeutische Arbeit einen Zugang zur Person. Sie legt Augenmerk auf die individuelle und klientenzentrierte Begegnung (z.B. anhand der Biografie) im letzten, zudem  vielfach fremdbestimmten Lebens-umfeld und abschnitt.

Das Seminar vermittelt Methoden und Ansätze künstlerischer Verfahren, die sich im Kontext der Kunsttherapie mit hochaltrigen Menschen bewährt haben. Anhand verschiedener Fallbeispiele bietet das Seminar einen Einblick in Praxisfelder institutionalisierter sowie selbständiger kunsttherapeutischer Arbeit mit alten Menschen.

Kunsttherapie im Kontext sozialer Arbeit

Scherpunkt des  Workshops bilden praktische, schöpferische Erfahrungen, die in der klienten-zentrierten kunsttherapeutischen Methodik von Carl Rogers verankert sind. Beispielhaft erproben Sie künstlerische Techniken der bildenden Kunst, die experimentell und spielerisch umgesetzt werden. Anhand dieser Materialerfahrungen- und prozessen werden gestalterische und emotionale Sensibilitäten bei eigenen sowie fremden Resultaten erfahrbar und können für persönliche Entwicklungsprozesse förderlich sein.

Im Kontext sozialpädagogischer Arbeitsfelder entstehen  über künstlerisch therapeutische Verfahren so neue Denkmodelle und individuelle Handlungsspielräume z.B. in Bezug auf die Formen spezifischer und personenzentrierter Kommunikation und Beziehungsarbeit mittels künstlerischer Medien, wo z.B. in sozialen Arbeitsfeldern die Sprache versagt oder (noch) nicht angebracht ist. Sie zielen insgesamt auf die Förderung methodischer und handlungsbefähigender Kompetenzen hin, die für das Studium und spätere berufliche Professionalisierung unerlässlich sind.

Vorgestellt werden darüber hinaus zwei kunsttherapeutische Arbeitsfelder:

Die Praxisdarstellungen zeigen Möglichkeiten auf, wie in sozialen Arbeitsfeldern mit Mitteln der Kunst personenzentriert gearbeitet wird.

Im Rahmen der Ausbildung zur Sozialassistenin und Erzieherinn bin ich an der Ketteler La Schule im Bereich der Vermittlung sozialpädagogischer Grundlagen, mit dem Schwerpunkt Gestalten sowie im Bereich der Medienvermittlung tätig. Weitere Infos dazu.

Aktuller Lehrauftrag zum Thema Medien:

Computerliebe

Besingen schon die Pioniere der elektronischen Musik und des Techno, die Gruppe KRAFTWERK, vor 40 Jahren, 1979!

Sie singen von Einsamkeit und dem Verliebt sein in den Computer sowie vielem mehr! Es ist noch eine Utopie!

Und heute 40zig Jahre später??

Ist es nicht der Videotext des TV-gerätes, den man aufsucht,  wenn man einsam ist, wie die Band Kraftwerk besingt. Es ist vielleicht Tider oder eine andere Datingapp, die genau auf die Wünsche des Users zugeschnitten ist.

Heute gibt es die grenzenlose Liebe zum Smartphone, seinen Apps, dass das Leben fast aller Menschen nahezu rund um die Uhr bestimmt! Es ist schon lange keine Utopie mehr. Das Smartphone in der Hose oder nachts am Bett ist das lebensbestimmende Gerät einer ganzen Gesellschaft. Aber was ist das Smartphone anderes als ein Hochleistungscomputer. Also es geht immer noch um Computerliebe!

Und das Smartphone ist das massenmediale Gerät!

Wir werden mit dem Smartphone und Tablet Musikmachen und kurze Filme erstellen, die die Grundlage für den Unterricht für Diskussionen und vieles geben werden.

Mit angehenden Erzieherinnen und Erziehern der Schule habe ich 2018 den eindrucksvollen Film: "Wann ist man den alt?" im Rahmen des Unterrichts produziert. Hier geht es zum Film!

Wann ist man den alt?

Bildnerische Kunst im Kontext sozialpädagogischer Arbeit

Was ein Mensch wahrnimmt, ist im starken Maße Ergebnis seines Vorstellungsvermögens.

  • In Fokus des bildnerisch, gestalterischen Angebotes stehen praktische und schöpferische Erfahrungen mit Holz, Stein oder Metall. Es wird z.B. geschweißt!

Anhand von Materialerfahrungen- und prozessen werden gestalterische und emotionale Sensibilitäten bei eigenen sowie fremden Resultaten erfahrbar und können für persönliche Entwicklungsprozesse förderlich sein. Der kreative Prozess wird dabei reflektiv nach inhaltlichen und formalen Kriterien individuell durchgeleuchtet.

  • Im Kontext sozialpädagogischer Arbeitsfelder entstehen so neue Denkmodelle und individuelle Handlungsspielräume z.B. im Bezug auf die Formen spezifischer und personenzentrierter Kommunikation und Beziehungsarbeit mittels künstlerischer Medien, wo z.B. in sozialpädagogischen Arbeitsfeldern die Sprache versagt oder (noch) nicht angebracht ist. Sie zielen insgesamt auf die Förderung methodischer und handlungsbefähigender Kompetenzen hin, die für das Studium und spätere berufliche Professionalisierung unerlässlich sind.
  • Das Angebot fußt in der klientenzentrierten Methodik und ermöglicht die künstlerischen Techniken der bildenden Kunst, experimentell und spi
  • elerisch kennen zu lernen.

In Frankfurt war ich von 2000 bis 2017 tätig!

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